Einstieg ins Pressegrosso

Die heutige Meldung im börsenblatt.net :

“Siegerland und Könemann gehen zusammen

Der Pressevertrieb Siegerland und Presse-Grosso Könemann wollen fusionieren – zum gemeinsamenn Unternehmen “Pressevertrieb Meinerzhagen”. Ein entsprechender Antrag wurde am 10. Mai gegenüber dem Bundeskartellamt gestellt. Bei postivem Entscheid soll der neue Pressevertrieb in der zweiten Jahreshälfte 2013 starten.”

Und im Jahre 2011 gab es die folgende Meldung:

Übernahme perfekt: Libri kauft die Mehrheit an Könemann

Libri und Könemann können künftig gemeinsame Sache machen – aus wettbewerbsrechtlicher Sicht spricht nichts dagegen: Das Bundeskartellamt hat dem Antrag der beiden Unternehmen zugestimmt. “

Damit ist Libri nun auch im Geschäft der Pressegrossisten vetreten! Mal sehen wie sich das noch weiterentwickelt! Über Fusionen bei Pressegrossisten wird ja schon lange gemunkelt!

 

Nachlieferung?!

Wie war das doch mit der VMP (Verkaufstägliche Marktbeobachtung am Point of Sale) – ein Vorteil bei deren Nutzung:

Weniger Remission – Die Reduzierung der Liefermengen zum Erstverkaufstag und die Anpassung der Nachlieferungen an die noch zu erwartenden Verkäufe bedeuten wesentlich weniger Remission.

Na schön, die Reduzierung der Liefermengen zum Erstverkaufstag gibt es überhaupt nicht! Die Anpassung der Nachlieferungen klappen so einigermaßen – insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt – dem Pressegroßhandel den besten Umsatz – dem Einzelhändler die höchste finanzielle Belastung!

Das ist nicht so? Warum erhalten wir da gleichzeitig (am gleichen Tag) mit der Auslieferung einer neuen Ausgabe einer Zeitschrift eine Nachlieferung der vorhergehenden Ausgabe?

Dioe Antwort vom Pressegroßhandel kann ich mir schon vorstellen (weil wir sie schon öfter so erhalten haben) – die Software ist dran schuld!

 

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Na das ist doch mal was – Prost!

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Halswirbelbruch!

Bei uns gibt es einen Abenteuerer (fuhr z.B. mit dem Simson Moped durch Amerika), Schriftsteller und Herausgeber deren Bücher in der Region gerne gelesen werden. Auch die Auslieferung wird von ihm selbst realisiert. Bei der letzten Lieferung gab es auf der Rechnung einen sehr originellen Zusatz:

 

 

 

Gute Besserung!

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Informationen vom Verlag!

Bestellung per DFÜ via KNV und Information des Verlages per Brief (Auszug):

 

 

 

Daraufhin sandten wir eine Mail an den Verlag:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bestellen bei Ihnen ein Exemplar des Titels “Medizin für Nichtmediziner” in der Erweiterten Neuauflage.

Mit freundlichen Grüßen …….

 

Und heute kam die Antwort dazu (Auszug) – natürlich per Brief = 0,55 € Porto :

 

 

 

 

Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!

 

 

 

 

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Verkosten und Rabatt

Auszug aus einer Rechnung:

Wußte noch gar nicht, dass Bücher nun auch verkostet werden können?

Aber im Ernst – Versandkostenpauschale 3,00 €! Das Porto für den Titel kostete 0,85 € und Kosten für den gefütterten Umschlag  + Musterklammern belaufen sich auf maximal 0,50 € – und wofür bezahle ich die restlichen 1,65 €? Vielleicht für den reinen Verpackungsvorgang? So werden aus  30% Rabatt dann eben ein Rohgewinn von nur 17,8 % !!! Warum verlangen wir eigentlich vom Kunden keine “Kassierungsgebühr“?

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Neuerscheinung

Neuerscheinung: Zwischen Neiße, Schöps und Spree – Der Landkreis Görlitz
Verlag Gunter Oettel, 464 Seiten, mit zahlreichen Farbfotos
Preis 24,80 €  – ISBN 978-3-938583-79-1

Ein Werk das sehr interessant für “Zugereiste” aber auch für Alteinwohner unseres Landkreises ist. Auch besonders geeignet als Informationsmaterial in jeder Firma oder als repräsentatives Geschenk!

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Na, da erwartet uns ja etwas!

Auszug aus einer Recherche nach Gauck und Internet:

 

Liegt das nun daran, dass der Mann so alt ist (*  24.01.1940) oder hat er als ehemaliger Pastor prinzipiell etwas gegen den Fortschritt?

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Fachliche Kompetenz beim Börsenblatt?!

 

In der  Internetausgabe des Börsenblatt kann man folgendes lesen:

Die hier hervorgehobene Botschaft: “……. welche langfristigen Folgen das Einkaufen im Internet für die Situation in den Städten hat” trifft überhaupt nicht den Kern der Dinge! Mal ganz einfach ausgedrückt – es geht hier darum, dass verstärkt bei den UNABHÄNGIGEN, ORTSANSÄSSIGEN Unternehmen gekauft werden soll – und nicht bei den großen Ketten=Unternehmen.

Traut man sich das beim Börsenblatt nicht zu schreiben oder ist es einfach nur Unwissen bei dem Redakteur.

Hier könnte er etwas dazu nachlesen:

 

Die Webpräsenz von Buy Local

Bei Wikipedia zu Buy Local (Local purchasing)

Und dieser Blog hat sich 2007 auch schon mit dem Thema Buy Local (Tabelle in der zweiten Hälfte des Beitrages) beschäftigt!

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Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken:

Chefs und Politiker am Ende der Beliebtheitsskala

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen.



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